Unterstützung der Sanierung des Mini-Spielfeldes in Freigericht

Der Kreistag beschließt:           

Der Main-Kinzig-Kreis beteiligt sich mit 20.000 Euro an der Sanierung des Mini-Spielfeldes am Hallenbad in Freigericht. Die Summe wird zur Erneuerung des Belags benutzt.

 

Begründung:

Durch die Fußball-Weltmeisterschaft wurde 2006 eine Initiative des DFBs gestartet, Mini-Spielfelder an verschiedenen Standorten in Deutschland zu errichten. Mittlerweile gibt es über 1000 dieser für das Fußballspielen genutzten Felder in ganz Deutschland, so auch in Freigericht. Diese Spielfelder sollen laut DFB für Sport begeistern und Nachwuchs fördern.

Das Mini-Spielfeld am Hallenbad in Freigericht steht derzeit aber nicht zur Verfügung. Grund sind schwere Fälle von Vandalismus, die zu einer Sperrung des Feldes aufgrund erheblicher Sicherheitsmängel geführt haben. Wie von Seiten des Freigerichtes Bauamtes mitgeteilt wurde, belaufen sich die Sanierungskosten des Belags auf rund 20.000 Euro.

Diese Mittel stehen in der Gemeinde für eine Sanierung derzeit nicht zur Verfügung. Da die Sanierung auf Grund der speziellen Bauform nur vom Hersteller ordnungsgemäß durchgeführt werden kann, ist eine kostengünstigere Möglichkeit nicht gegeben. Die Instandhaltung der vergangenen Jahre wurde von der Kommune getragen und belief sich insgesamt nur auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag.

Sport- und Bewegungsförderung sind wichtige Aspekte, die eine Zusammenarbeit von Bund, Land, Kreis und Kommunen benötigt. Der Kreis kann hier durch finanzielle Hilfe eine Wiederaufnahme des sportlichen Betriebs am Mini-Spielfeld in Freigericht ermöglichen.

Weitere Kosten beispielsweise für die Erneuerung der Tore, Ballfangnetze und Banden können dann von der Kommune getragen werden, nachdem der Main-Kinzig-Kreis durch eine Startfinanzierung die Erneuerung des Bodenbelags ermöglicht hat.

 

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